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Neujahrsempfang der Fachstelle Antisemitismus Brandenburg im Polizeipräsidium Land Brandenburg zu Tu BiSchwat

Auch in diesem Jahr hat die Fachstelle Antisemitismus Brandenburg anlässlich des jüdischen Feiertags, Tu BiSchwat, die feste Tradition ihres Neujahrsempfangs fortgeführt und diesmal ins Polizeipräsidium Brandenburg eingeladen.

Tu BiSchwat ist eines der vier Neujahrsfeste in der jüdischen Tradition. Es verbindet die Verbundenheit zur Natur mit Reflexion und Neuanfang. Im Rahmen eines gemeinsamen Frühstücks hat die Fachstelle mit feiertagsüblichen Speisen aus den „sieben Arten“ von Pflanzen und Früchten des Landes Israel die Bedeutung des Festes gewürdigt und gemeinsam auf das vergangene Jahr mit den Schwerpunkten und Herausforderungen zurückgeblickt, aber auch einen Ausblick ins neue Arbeitsjahr 2026 gegeben. 

Eins wurde deutlich: Die enge und kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Sicherheitsbehörden, Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft bleibt entscheidend, um Antisemitismus wirksam zu begegnen und jüdisches Leben in Brandenburg zu schützen. 

Neben Vertreter:innen aus Justiz, Zivilgesellschaft und Politik nahmen auch Vertreter:innen des Brandenburger Polizeipräsidiums teil, unter ihnen Polizeipräsident Oliver Stepien sowie der Ansprechpartner für Extremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit im Polizeipräsidium, Andreas Wimmer. 

Zum Abschluss wurde ein gemeinsamer Moment geteilt, in dem die Teilnehmenden mit Traubensaft auf das neue Jahr anstießen. Dieser ruhige, verbindende Ausklang machte deutlich, wofür der Neujahrsempfang steht: für Dialog, gegenseitige Wertschätzung und ein gemeinsames Engagement gegen Antisemitismus in Brandenburg. 

Wir danken dem Polizeipräsidenten Oliver Stepien für die Gastfreundschaft und die Möglichkeit, den Empfang im Polizeipräsidium Land Brandenburg abzuhalten.